Für den Betrieb der Resonanzboxen sind besonders alte, technisch überholte, Röhrenverstärker geeignet, hervorragende Klangerlebnisse lassen sich z.B. mit Saba Freudenstadt 15M, Saba Freiburg 15M, Saba Freiburg Studio A, Nordmende Steuergerät 3004 oder Telefunken Opus 2550 erzielen.
Diese Geräte verfügen über ca. 2 x 8W-Endstufen, erzeugt aus 2 x ECLL800, 2 x ELL80
oder 4 x EL95.

Freudenstadt 15M aus dem Jahr 1964

Selbst ein Imperial Stereo-Super 664, der nur über eine einzige ELL80 mit 2 x 3W-Eintaktendstufe verfügt, reicht bereits aus, um in Verbindung mit den Resonanzboxen ein sehr räumliches und detailreiches Klangbild zu erzeugen.


Braun CSV 13 Röhrenverstärker mit 4x EL84 und 6x ECC83.

REVOX Stereo 40 Röhrenverstärker mit 4x ECL86 Gegentaktendstufe


Der CV 1 aus den Baujahren 1963/64 ist leider der einzige Röhrenverstärker von DUAL. Dieser arbeitet mit 2 x ECL 86.

PHILIPS Stereo 9016/22 mit ganzen 2x2 Watt. Röhrenbestückung besteht aus 2x ECC83 und 2xEL95.



PIONEER SX34 + SX34B Röhrenreceiver
Sehr gut kingender Receiver mit 12 Röhren. Endstufe mit 2x ECC83 und 4x ECL82.
Der SX34 hat als Tuning-Indikator zusätzlich eine 6E5 (magisches Auge)
Der SX34 ist aus dem Buajahr 1960 und der SX34B wurde ab 1962 gebaut.


Braun SK 5 Röhrenreceiver mit Plattenspieler PC3 SV. Auch "Schneewittchensarg" genannt.

Röhrenbestückung: 2xEF89, ECC85, EABC80, EL84


Auch mit älteren Transistorverstärkern, die mit Germanium-Endstufen-Transistoren ausgerüstet sind, lassen sich ansprechende Ergebnisse erzielen, da diese ebenfalls einen warmen, röhrenähnlichen, Klang erzeugen.

Sehr gute Erfahrungen haben wir diesbezüglich mit den aufgeführten Verstärkern gemacht, die genau wie unsere Röhrenverstärker technisch komplett überholt werden.